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Martyna Lorenc


Martyna Lorenc
 (Marty/sie) arbeitet für maiz – das autonome Zentrum von und für MigrantInnen. Marty bewegt sich an der Schnittstelle künstlerischer, pädagogischer, sozialer und politischer Arbeit als darstellende Künstlerin, Pädagogin und Koordinatorin. Sie arbeitete viele Jahre als Tänzerin und Performerin mit verschiedenen Künstler*innen der freien Szene und entwickelte parallel eigene Projekte. In ihrer künstlerischen Praxis erforscht Marty Somatik und Imagination als poetische und widerstandsfähige Dimensionen des Lebens sowie als Handlungsfelder gesellschaftlicher Transformation. Ihre Projekte entstehen meist kollektiv und in selbstorganisierten Kontexten. 

Seit 2018 ist Marty Teil des LAB ON STAGE Kollektivs und gründete 2024 das fem*voice kollektiv mit. Seit 2020 ist Marty bei maiz – Autonomes Zentrum für und von Migrantinnen – an der Konzeption, Organisation und pädagogische Begleitung von Jugendprojekten mit den Schwerpunkten Antidiskriminierung, Gewaltprävention und Gleichberechtigung mit Einsatz künstlerischer Methoden beteiligt. 

In den letzten Jahren leitet Marty als Facilitator Workshops und Gruppenaktivitäten in verschiedenen Kontexten, die tanz- und theaterpädagogische, körper- und imaginationszentrierte Methoden sowie Ansätze im Bezug auf antihierarchische und antidiskriminatorische Raumgestaltung einbeziehen.

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